Art. 4 KI-Kompetenz gilt seit 2. Februar 2025 · weitere EU-AI-Act-Pflichten folgen ab 2. August 2026·Noch 64 Tage

KI-Verordnung Oesterreich

KI-Verordnung in Oesterreich: Dokumentation für KMU pragmatisch starten

Österreichische Unternehmen brauchen keinen komplizierten Startpunkt. DocKI ist aus Wien für den DACH-Mittelstand gebaut und hilft, KI-Tools, Verantwortlichkeiten, Schulungen und Audit-Unterlagen strukturiert zu erfassen.

DocKI ist ein Dokumentations- und Organisationstool. Es ersetzt keine Rechtsberatung.

Was DocKI strukturiert

Deutschsprachige Oberfläche für österreichische KMU

KI-Inventar für ChatGPT, Copilot, Gemini, DeepL und weitere Tools

Schulungsnachweise für Mitarbeitende und interne KI-Kurse

Audit-Export für interne Ablage und Beratungsgespräche

Warum jetzt beginnen?

KI wird in vielen Betrieben bereits genutzt. Je früher die Nutzung sichtbar wird, desto einfacher lassen sich Schulungen, Regeln und Verantwortlichkeiten nachziehen.

Fokus auf Nachweise

DocKI legt den Schwerpunkt auf dokumentierbare Ergebnisse: Inventar, Schulungsakte, Verantwortliche, Risikoampel und PDF-Export.

Passend für kleine Teams

Der Einstieg ist bewusst schlank gehalten. Unternehmen können mit wenigen Tools starten und später weitere Governance-Funktionen ergänzen.

MVP-Nutzen

Wobei DocKI konkret hilft

Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten: Unternehmen sollen zuerst Ordnung schaffen, Zuständigkeiten klären und Nachweise greifbar machen.

  • KI-Tools und Anbieter erfassen
  • Nutzung je Abteilung dokumentieren
  • KI-Ansprechperson festlegen
  • Art.-4-Schulungen nachweisen
  • Nachweise hochladen
  • Prüfbaren Export erzeugen

FAQ

Häufige Fragen

Ist DocKI speziell für Oesterreich gebaut?

DocKI ist deutschsprachig und aus Wien heraus für den DACH-Mittelstand positioniert. Der regulatorische Kern basiert auf dem EU AI Act, der in allen EU-Mitgliedstaaten gilt.

Kann ich DocKI vor einer Beratung verwenden?

Ja. Gerade vor einem Termin mit Datenschutz-, Rechts- oder Compliance-Beratung kann ein strukturiertes KI-Inventar helfen, die Ausgangslage schneller zu klären.

Welche Unternehmen profitieren am meisten?

Vor allem KMU, Agenturen, Kanzleien, Dienstleister und Betriebe, die KI-Tools bereits im Alltag nutzen, aber noch keine zentrale Dokumentation führen.