Was ist nachzuweisen?
Unternehmen sollten nachvollziehbar machen können, wer in welchem Kontext mit KI arbeitet, welche Schulung absolviert wurde und welche Regeln für den Einsatz gelten.
AI-Literacy-Nachweis
Art. 4 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber, ein ausreichendes Mass an KI-Kompetenz zu fördern. DocKI macht daraus eine dokumentierbare Schulungsakte für KMU.
DocKI ist ein Dokumentations- und Organisationstool. Es ersetzt keine Rechtsberatung.
Was DocKI strukturiert
KI-Schulungen und Einweisungen je Person erfassen
Rollen, Abteilungen und zugehörige KI-Tools dokumentieren
Kursabschlüsse automatisch als Nachweis speichern
Zertifikate und externe Schulungsdokumente hochladen
Unternehmen sollten nachvollziehbar machen können, wer in welchem Kontext mit KI arbeitet, welche Schulung absolviert wurde und welche Regeln für den Einsatz gelten.
Eine allgemeine Basisschulung reicht oft nicht für alle. HR, Marketing, Support, IT und Führungskräfte haben unterschiedliche Risiken und Informationsbedarfe.
DocKI speichert Datum, Schulungstyp, Beschreibung, Gültigkeit, bestätigende Person und Dokumente. So bleibt KI-Kompetenz prüfbar.
MVP-Nutzen
Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten: Unternehmen sollen zuerst Ordnung schaffen, Zuständigkeiten klären und Nachweise greifbar machen.
FAQ
Die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 des EU AI Act gilt seit 2. Februar 2025. Die konkrete Ausgestaltung hängt vom Einsatzkontext, den Rollen und den eingesetzten KI-Systemen ab.
Ein AI-Literacy-Nachweis dokumentiert, dass Mitarbeitende für ihren KI-Einsatz geschult oder eingewiesen wurden. Dazu gehören Datum, Inhalt, Rolle, Toolbezug und idealerweise ein Zertifikat oder anderer Nachweis.
Ja. DocKI enthält einen schlanken Kursbuilder mit Text-, Bild-, Video- und Quizblöcken sowie automatischen Schulungsnachweisen nach erfolgreichem Abschluss.