Art. 4 KI-Kompetenz gilt seit 2. Februar 2025 · weitere EU-AI-Act-Pflichten folgen ab 2. August 2026·Noch 48 Tage

KI-Compliance-Software

KI-Compliance-Software für KMU: einfach starten statt großes Projekt

DocKI ist für Unternehmen gedacht, die KI-Nutzung sichtbar machen und Nachweise führen wollen, ohne sofort eine komplexe Enterprise-Governance-Plattform einzuführen. Strukturiertes KI-Inventar, Schulungsnachweise und Audit-Export – in Deutsch, für den Mittelstand.

DocKI ist ein Dokumentations- und Organisationstool. Es ersetzt keine Rechtsberatung.

Was DocKI strukturiert

KI-Inventar für genutzte Tools, Anbieter und Einsatzzwecke

Risikoeinschätzung nach Datenbezug, Entscheidungswirkung und Kategorie

Schulungsnachweise, eigene Kurse und Zertifikate

Audit-PDF für interne Akten und externe Rückfragen

Warum brauchen KMU KI-Compliance-Software?

Der EU AI Act verpflichtet Unternehmen, die KI einsetzen, zur Dokumentation, Risikobewertung und Schulung. Für große Organisationen gibt es umfangreiche GRC-Plattformen. Für KMU sind diese oft zu komplex, zu teuer oder zu aufwändig einzuführen. DocKI schließt diese Lücke: eine schlanke, deutschsprachige Lösung, die den praktischen Einstieg in KI-Compliance ermöglicht, ohne ein IT-Projekt oder eine eigene Compliance-Abteilung zu erfordern.

Was deckt DocKI ab?

DocKI deckt die Kernaufgaben ab, die KMU unmittelbar brauchen: Eine vollständige Übersicht aller genutzten KI-Tools mit Anbieter, Zweck, Abteilung und Verantwortlichen. Eine geführte Risikoeinschätzung, die auf Basis von Datenbezug, Entscheidungswirkung und Einsatzkategorie eine erste Orientierung gibt. Eine Schulungsakte pro Mitarbeiter mit Nachweisen, Kurszertifikaten und Gültigkeitsdaten. Und schließlich ein exportierbares Audit-PDF, das den aktuellen Dokumentationsstand als prüfbare Momentaufnahme festhält.

Für wen ist DocKI gemacht?

DocKI richtet sich an KMU, Agenturen, Kanzleien, Steuerberatungen, IT-Dienstleister und alle Unternehmen, die KI im Alltag nutzen und ihre Nutzung strukturiert dokumentieren wollen. Auch interne KI-Ansprechpersonen, Datenschutzbeauftragte und Berater nutzen DocKI als Arbeitswerkzeug, um mit Kunden gemeinsam Inventare aufzubauen und Nachweise zu bündeln.

Preis und Einstieg

DocKI ist bewusst preislich niedrigschwellig positioniert. Während große GRC-Lösungen oft fünf- bis sechsstellige Jahreskosten bedeuten, startet DocKI im niedrigen zweistelligen Monatsbetrag. Es gibt eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte. Der Einstieg dauert Minuten, nicht Wochen.

Was kommt später?

Die aktuelle Version von DocKI legt den Grundstein: Inventar, Nachweise, Kurse und Export. Auf dieser Basis lassen sich später weitere Governance-Funktionen ergänzen – etwa Pflichtenzuordnung je Tool, Vendor-Checks für Anbieter-Due-Diligence, Review-Reminder für regelmäßige Überprüfungen oder umfassendere Audit-Pakete für verschiedene Regulierungsanforderungen.

MVP-Nutzen

Wobei DocKI konkret hilft

Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten: Unternehmen sollen zuerst Ordnung schaffen, Zuständigkeiten klären und Nachweise greifbar machen.

  • Schneller Einstieg ohne IT-Projekt
  • Deutschsprachige Oberfläche für DACH-KMU
  • Preise ab niedrigem monatlichem Betrag
  • Kurse und Nachweise direkt integriert
  • Audit-Export statt verteilte Dateien
  • Klarer Hinweis: kein Ersatz für Rechtsberatung

FAQ

Häufige Fragen

Was unterscheidet DocKI von großen GRC-Plattformen?

DocKI ist schlanker und auf den Einstieg ausgelegt. Große GRC-Plattformen sind für Konzerne mit eigenen Compliance-Teams, komplexen Prozessen und hohen IT-Budgets gebaut. DocKI konzentriert sich auf die Kernaufgaben, die KMU sofort brauchen: KI-Inventar, Schulungsnachweise, Risikoeinschätzung und Audit-Export – zu einem Bruchteil der Kosten.

Für welche Unternehmen passt DocKI?

DocKI passt besonders für KMU, Agenturen, Kanzleien, Dienstleister und interne Verantwortliche, die KI bereits nutzen und eine strukturierte Dokumentation brauchen. Unternehmen mit 5 bis 500 Mitarbeitenden sind typische Kunden.

Ersetzt DocKI einen Datenschutzbeauftragten oder Compliance-Berater?

Nein. DocKI ist ein Werkzeug für Dokumentation und Nachweise, keine Rechtsberatung. Für spezifische Bewertungen, Hochrisiko-Einsatzfälle oder rechtliche Fragen sollte ein spezialisierter Berater eingebunden werden. DocKI liefert die strukturierte Grundlage, auf der diese Beratung aufbauen kann.

Wie lange dauert der Einstieg?

Die ersten Schritte – Konto erstellen, erstes KI-Tool anlegen, einen Schulungsnachweis erfassen – dauern unter 10 Minuten. Für eine vollständige erste Bestandsaufnahme rechnet man je nach Unternehmensgröße mit ein bis zwei Stunden.